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Internet Explorer 9 bietet besten Malwareschutz


In einer Studie des Frauenhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologien, die Sicherheitsmechanismen in Browsern zum Schutz gegen Angriffe aus dem Netz untersuchte, erkannte der Internet-Explorer 9 rund 40 Prozent der Malware.

Gefolgt vom Internet-Explorer 8 mit 34 prozentiger Erkennungsrate liegen die beiden Internet-Explorer damit weit vor den anderen gestesten Browsern.
Google's Chrome Version 14 kam auf eine Erkennungsrate von 11,1 Prozent, der Safari Version 5 nur auf 9,2 Prozent.
Auch wenn wir aufgrund unserer Tätigkeiten im Bereich Webdesign gelegentlich über die Internet-Explorer Familie ins verzweifeln geraten, liegt er im Bereich Malware-Erkennung wohl sehr weit vorne.

Einige Unitymedia-Router sind offen für Angreifer


Einige Unitymedia-Router hängen derzeit offen im Netz, was bedeutet, dass bei einigen Firmenkunden das Webinterface der Fritz!Box in bestimmten Fällen direkt über das Internet erreichbar ist.

Das kann dann passieren, wenn der Kunde für einen Anschluss über mehrere statische IPs verfügt. In diesen Fällen sind bei den von Unitymedia eingesetzten Routern Funktionen wie NAT oder die Firewall inaktiv. Das wird zum Problem wenn beispielsweise kein Passwort für die Administrationsoberfläche der Fritz!Box gesetzt ist. Nach Eingabe der IP kann man so den Router beliebig umkonfigurieren, die Anruflisten durchstöbern oder den Datenverkehr abhören.

Ein Router sollte generell mit einem Passwort geschützt werden - prüfen sie ggf. ihren Router und vergeben sie ein sicheres Passwort und nutzen sie nicht die routereigenen Standardpasswörter, denn die kann man leicht im Internet nachlesen.

 

Microsoft stellt Windows 8 Verkaufsversionen vor


Microsoft Windows 8 wird es in vier Versionen geben. Windows 8, Windows 8 Pro, Windows 8 Enterprise und Windows RT sind die Namen der neuen Betriebssysteme.

Windows RT steht für die speziell für ARM-Chips designte Version, die auch gleich das Office-Paket und Device Encryption enthält. Diese Variante ist allerdings nicht frei im Handel erhältlich. Sie wird ausschließlich mit bestimmten Geräten ausgeliefert.

Die Pro-Version unterscheidet sich von der "normalen" Windows 8 Version durch zusätzliche Sicherheits- und Virtualisierungs-Features.

Apple startet iPad3 Produktion


Apple Produzenten haben mit der Fertigung des Ipad3 begonnen. Im Februar soll die Produktion bereits auf Hochtouren laufen. Damit wird eine Vorstellung des neuen Geräts am 24. Februar noch wahrscheinlicher. 

Das iPad3 soll ein Retina-Display und einen neuen Prozessor erhalten. Spekuliert wird auch über vergrößerten Festspeicher und RAM. Die Fertigung soll laut Berichten von Bloomberg an mehreren Produktionsstätten begonnen haben.

Mitarbeiter bringen Macs mit in die Firma


In vielen Unternehmen setzt man nach wie vor auf Windows PC's, Macs werden nicht angeschafft weil die IT-Abteilungen den Support an Mac Geräten nicht erbringen. Viele Mitarbeiter wollen aber nicht auf ihren geliebten MAC verzichten und bringen ihn einfach mit.

Der Support ist - wenn überhaupt - auf Vorstandsmitglieder beschränkt, da man diesen die Benutzung ja nicht untersagen kann. Laut einer von Forrester durchgeführten Befragung geben 22 Prozent der befragten Unternehmen an, dass immer mehr Mitarbeiter Macs mit zur Arbeit bringen. Auffällig ist, dass zwar die Zahl der Macs in den Unternehmen steigt, der Support dieser Geräte allerdings nicht - zumindest nicht in gleichem Maße.

Da die Macs nicht supported werden, müssen sich Mac-Arbeiter - um die Verbote zu umgehen - Wege jenseits der Firmen-IT suchen. Dabei entsteht ein "grauer Markt", die sogenannte Schatten-IT. Im Englischen bezeichnet man dieses Verhalten als "Bootlegging" - womit man Aktivitäten motivierter Mitarbeiter bezeichnet, in denen Innovationsprozesse heimlich organisiert werden.

Dann sind Mac-Arbeiter wohl die Innovativeren - haben Sie eigentlich schon einen Mac?
Wir nutzen, liefern und supporten auch Macs.

 

Mehr Infos: Wenn Mitarbeiter Macs in die Firma schmuggeln

Akzeptanz für Cloud Services steigt


Kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) beginnen langsam, Dienstleistungen aus der Cloud zu vertrauen und deren Vorteile zu nutzen. Für die Unternehmenskommunikation werden oft gehostete Mail-Dienste eingesetzt, SaaS-Dienstleistungen werden für Telefonkonferenzen, Datenversand oder Backup-Funktionen genutzt.

 

Laut einer Umfrage des Software-Herstellers Paralles unter 400 deutschen Unternehmen zwischen einem und 250 Mitarbeitern nutzen rund 21 Prozent gehostete Services. Knapp die Hälfte will in den kommenden drei Jahren Hosted Services in Anspruch nehmen.

Trotzt der Offenheit für die Cloud vertrauen die meisten Befragten jedoch weiterhin lieber den eigenen Servern. Hauptgründe dafür sind Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und der Privatsphäre. 

NEU: DINA3 Business 4-in-1 Brother MFC-J5910DW


Der neue Alleskönner MFC-J5910DW von Brother druckt nicht nur bis zum Format DIN A3 und kopiert, scannt und faxt bis DINA4, sondern ist auch noch dank seiner Duplexdruckfunktion umweltfreundlicher und wirtschaftlicher als viele andere Drucker seiner Klasse.

 

DIN A3 Business 4-in-1 Tinten-Multifunktionscenter mit DIN A3 Duplexdruck-Funktion, LAN-/WLAN-MFC-Server und Touchscreen-Display
(Art.-Nr.: MFCJ5910DWG1)

 

3 Jahre Hersteller-Garantie

Blauer Engel

    DIN A3 Farbdrucker

    • Bis zu 35 Seiten pro Minute in S/WBrother MFC-J5910DW
      Bis zu 27 Seiten pro Minute in Farbe
    • Bis zu 12 ISO-Seiten pro Minute in S/W
      Bis zu 10 ISO-Seiten pro Minute in Farbe
    • Automatischer Duplexdruck bis DIN A3
    • Bis zu 6.000 x 1.200 dpi Druckauflösung
    • 4 separate Tintenpatronen
    • USB 2.0 Hi-Speed, 10/100 BaseTX (LAN) und 802.11 b/g/n (WLAN) Schnittstelle
    • Dokumentenecht drucken nach PTS
      mit LC-1240BK/LC-1280XLBK

    DIN A4 Farbkopierer

    • 35 Blatt Vorlageneinzug (ADF) und
      DIN A4 Vorlagenglas
    • 1 Papierkassette für 250 Blatt
    • 4,9 cm Touchscreen LCD-Farbdisplay mit berührungsempfindlichem Bedienfeld

    DIN A4 Farbscanner

    • Scan-to-E-Mail, -Bild, -Text, -PDF, -Datei,
      -USB-Stick, -Speicherkarte,

    DIN A4 Farbfax

    • Werbefax-Löschfunktion

    Fotodirektdruck

    • Randloser Fotodruck bis DIN A3
    • Fotodirektdruck via PictBridge, USB-Stick, Speicherkarte

    Integrierter LAN-/WLAN-MFC-Server

    • Drucken, Scannen, Faxen im LAN oder WLAN
    • Scan-to-E-Mail-Server, -FTP, -SMB (über kostenlosen Download erhältlich)

    Hacker-Angriffe werden stark zunehmen


    Das Sicherheitsunternehmen Imperva gibt eine düstere Prognose für das Jahr 2012 ab. Hackerangriffe werden stark zunehmen. Im vergangenen Jahr sind Schwachstellen in der SSL-Verschlüsselungstechnik bekannt geworden, dadurch dürften auch die Angriffe auf SSL-Verbindungen in nächster Zeit stark zunehmen.

    Auch die Verbreitung des neuen HTML5-Standards bringt möglicherweise zahlreiche neue Angriffsszenarien auf Browser mit sich. Weiterhin voll im Trend sind DDoS-Attacken auf unsichere Web-Anwendungen und in den sozialen Netzwerken dominieren automatisierte Angriffsmethoden, gegen die es derzeit noch keinen verlässlichen Schutz gibt. Unternehmen werden sich daher im Jahr 2012 wieder vermehrt IT-Sicherheits-Themen zuwenden müssen.

    Microsoft Patch-Day


    Für heute hat Microsoft Patches und Updates angekündigt, die 20 Lücken in Windows, Office, Windows Media-Player und Internet Explorer schließen. Mindestens drei der zu stopfenden Lücken wurden von Microsoft als kritisch eingestuft.

    Microsoft macht Office 365 Datenschutz-konform


    Microsoft setzt Forderungen der deutschen Datenschützer um und stellt für Office 365 Kunden neue Vertragsdokumente zur Verfügung und will damit die Verunsicherung durch den Patriot Act beenden. Der Patriot Act wurde nach den Anschlägen des 11. September 2001 eingeführt und erlaubt amerikanischen Behörden den Zugriff auf Daten von US-Unternehmen und deren Kunden. Müsste Microsoft vertrauliche Daten eines deutschen Anwenders an US-Behörden weitergeben, würde die Datenschutzverpflichtung verletzt.

     

    Damit die datenschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten werden, stell Microsoft jetzt neue Verträge bereit, die die deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen berücksichtigen. Microsoft hat sich hierbei an der durch die Bundes- und Landesdatenschutzbeauftragten erstellen "Orientierungshilfe Cloud Computing" orientiert.

    Mehr Informationen zu den neuen Verträgen: Neue Vertragsdokumente für Office 365

    Mehr Informationen zu Office 365: Office 365 - Alles arbeitet zusammen

    Brother-Monatsangebote


    Einen High-Speed Farblaserdrucker inkl. Duplexeinheit und LAN-PrintServer für 280,00 Euro zzgl. MwSt., ein Brother Multifunktionscenter 4-in-1 für nur 374,00 Euro zzgl. MwSt. oder der kompakte Business 4-in1 Tinten Multifunktionsdrucker in DIN A3 für sagenhafte 114,00 Euro zzgl. MwSt.

    Wir haben auch in diesem Monat wieder die Brother-Highlights zu unglaublich günstigen Angebotspreisen für Sie zusammengestellt.

    Brother-Monatsangebote Dezember (pdf)

    AVIRA Version 2012


    avira boxDer Antivirenhersteller Avira hat die neue Version 2012 seiner Antiviren-Software veröffentlicht. Intuitivere Bedienung, zuverlässigerer Schutz gegen Malware und mehr Leistung bietet die neue Version. Die Version 2012 der Sicherheitssoftware bietet Unternehmen mehr Sicherheit mit weniger manuellem Aufwand.

    Für die Installation reichen jetzt beispielsweise zwei Mausklicks und Standardmäßige Voreinstellungen machen die Einrichtung der Software für Einsteiger noch einfacher.

    Gewohnt zuverlässig funktioniert die Identifizierung und Beseitigung von Schadsoftware und der Schutz vor Wiren, Trojanern, Würmern und Rootkits. Dank der weiterentwickelten Erkennungsmechanismen soll schadhafter Code im System noch besser aufgefunden werden.

    Die Version 2012 der Sicherheitssoftware ist ab sofort in deutscher Sprache verfügbar. Avira Free Antivirus steht für die private Nutzung weiterhin kosenlos zur Verfügung.

    Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die kostenpflichtigen 2012er Versionen für jeweils ein Jahr betragen:

    • 19,95 Euro für Avira Antivirus Premium 2012 (ehemals Avira AntiVir Premium)
    • 39,95 Euro für Avira Internet Security 2012 (ehemals Avira Premium Security Suite)
    • 26,30 Euro für Avira Professional Security (ehemals Avira AntiVir Professional)
    • 269,00 Euro für Avira Server Security (ehemals Avira AntiVir Server)


    Nutzer einer Vollversion erhalten ein kostenfreies Update auf die Version 2012 - im Rahmen der Lizenzlaufzeit.

     

    Mobiltechnik hält Einzug


    Mobile Technik hält immer stärker Einzug in Firmen. Da dass jedoch so manchem Unternehmensleiter nicht bewusst ist, herrscht Nachholbedarf beim Management und den Sicherheitsvorkehrungen.

    Immer mehr Mitarbeiter nutzen ihre privaten Geräte auch beruflich. Einer Studie von Unisys und der Marktforscher von IDC zufolge haben im vergangenen Jahr ca. 30 Prozent der Angestellten ihre persönliche Mobiltechnik auch für die arbeit verwendet. Laut der im Juli veröffentlichten Untersuchung ist die Zahl in diesem Jahr bereits auf 40 Prozent gestiegen.

    Nach einer Erhebung von Citrix Online kommt in Deutschland in 56 Prozent der Betriebe private Technik zum Einsatz. In 2010 waren für 49 Prozent der Angestellten das Notebook wichtigstes Arbeitsmittel, wohingegen es in 2011 bereits 56 Prozent sind. Dahingegen betrachten nur 28 Prozent den Desktop-PC als ihr Hauptarbeitsgerät.

    Klassische IT und Unterhaltungselektronik wachsen zusammen. Mitarbeiter greifen mit dem Smartphone auf das Firmennetzwerk zu, machen sich in sozialen Netzwerken zu Botschaftern und sind auch außerhalb der Arbeitszeit erreichbar. Leistungsfähige Geräte verändern unsere Art zu leben und zu arbeiten.

    Stiefmütterlich wird allerdings die Anpassung der IT-Infrastruktur sowie die Verwaltung der mobilen Clients gehandhabt. Obwohl 85% der Betriebe ein Sicherheitsrisiko befürchten, werden nur die wenigsten aktiv. Erforderlich ist in Unternehmen eine sogenannte "BYOD-Strategie" (Bring your own Device). Das Gleichgewicht zwischen Freiheit im Umgang mit Geräten und der Kontrolle durch die Geschäftsleitung muss gefunden und Compliance-Fragen müssen geklärt werden.

    Quelle:
    IT-Business

    Fritzbox WLAN 3370


    fritzbox wlan 3370 auf einen blick Die FRITZ!Box WLAN 3370 verbindet alle Computer über VDSL oder ADSL2+/ADSL mit dem Internet.

    Der neueste WLAN-Standard 802.11n (WLAN N) sorgt mit bis zu 450 MBit/s für ein Maximum an Geschwindigkeit und Reichweite. Dank Dualband-Unterstützung kann zudem zwischen dem 2,4- und dem seltener frequentierten 5-GHz-Band gewählt werden.

    Mit Hilfe des Mediaservers und erweiterter NAS-Funktionalität sind Inhalte wie Filme, Musik und Bilder auch bei ausgeschaltetem Computer im gesamten Netzwerk verfügbar. FRITZ!Box WLAN 3370 bietet dank leistungsstarkem Prozessor die ideale Plattform für vernetzte Anwendungen wie IPTV, Video on Demand oder Mediastreaming.

    • ADSL und VDSL für Top-Performance bis zu 100 MBit/sfritzbox wlan 3370 anschluesse
    • WLAN N bis 450 MBit/s, wahlweise 2,4-GHz- oder 5-GHz-Einsatz
    • Interner Netzwerkspeicher mit NAS-Funktionalität
    • Integriert iPhone und Android-Smartphones über WLAN in das Heimnetz und ermöglicht Internettelefonie
    • WLAN-Gastzugang – sicheres Surfen für Freunde und Besucher
    • Mediaserver für Musik, Bilder und Filme im Netzwerk
    • Gigabit-Ethernet und zwei USB 2.0-Anschlüsse